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"...die pittoresken Resonanz - und Traumwelten voller latenter Schrecken, zarter Poesie und feinster Klangnebelschleier von Pegelia Gold und ihrer Band waren der Höhepunkt des Abends. Spannungsreich, atemlos, berückend und gleichermaßen beklemmend ist diese Welt voll klangsinnlicher Kontraste - kunterbunt und düster-schattig, grazil-versponnen und zackig, freudig jubilierend und bedrohlich. Musikalisch zwischen experimentellem Pop, Improvisation und zeitgenössischem Kammerjazz angesiedelt, changiert Gold zwischen den folkloristischen Jodlern Mari Boine´s, Björk´schem Eigensinn und der märchenhaften Zauberwelt eines Tim Burton. Eine der interessantesten Erscheinungen auf Europas reicher Jazzszene der letzten Jahre."

Michael Scheiner, JAZZZEITUNG


"Musik und Texte sind von einer wunderbar offen gehaltenen Poesie. Reiche Atmosphäre trägt alles, intensive Stimmungen zwischen Traumverlorenheit und Visionärem. Ein Abend voller Wunder und geheimnisvoller Schönheiten, vom Publikum begeistert umklatscht…"

Rainer Köhl, RNZ


"...Mit märchenhaft-poetisch versponnenen Geschichten mäandern sie lustvoll zwischen verträumter Melancholie und karussellhaft überdrehter Ausgelassenheit - ein faszinierend auf diversen stilistischen wie emotionalen Schräglagen rutschender Erzählkosmos, der Vergleiche mit Tom Waits provoziert. Und während einige Passagen mit ihren stimulierenden Tanz-Grooves jedem Finnen ein ekstatisches „Humppa!“ entreißen würden, entfachen andere einen dunklen, hypnotischen Sog.... Sinnlich, schön und grandios eigensinnig" 

kek, Saarbrücker Zeitung


"...Einer mit sirenenhafter Sinnlichkeit und bizarren Sangeskünsten gesalbte Thüringerin, samt ihrer instrumental bestens aufgestellten Gefolgschaft, gelingt es den Zuhörer mit pointierten Kunstliedern, folkartigem Minnegesang und bleiernen Kameraarrangements in ein seltsam angenehmes und musikalisch kaleidoskopenes Paralleluniversum zu entführen. Die über weite Strecken erfrischend desorientierten und vom romantischen Zauber trunkenen Kompositionsgebilde offenbaren tiefe Einblicke in die unheimlichen, von exzentrischer Schönheit zerrissenen Gefühlslandschaften einer weiblich verstimmten und verwundeten Seele..."



Ingolf Schmock, ROCKTIMES